1.Folgetreffen
Aus Zukunftswerkstatt
Treffen der Zukunftswerkstatt (ZW) am 21.5.2007
Inhaltsverzeichnis |
Stand
- Installation von (Utopie?)-Band und Baustelle stehen noch aus
- Genehmigung von Frau Pauen wurde eingeholt
- Utopien sind zum Teil konkretisiert
- Gebührenkommision tagt zeitgleich
Hauptthema
- kurzfristiger Beitrag zu konkreten Projekten vs. Fortführung des ZW-Prozesses (ausgehend von den Utopien)
- kurz-/mittelfristig: Gebühren-Kommission, Frau Pauen/Task-Forces, Evaluations-Session, Außendarstellung
- langfristig: Utopien fortführen
--> scheinbarer Konflikt/Entscheidungssituation
?muß zuerst ZW abgeschlossen sein, damit Maßnahmen eingeleitet/beeinflußt werden können?
?dauert das nicht zulange - ist es dann nicht zuspät zumindest fürs nächste Semester)?
?sollte also ein kürzerer/pragmatischer Weg gewählt werden - direkte Erarbeitung konkreter Konzepte?
?soll trotzdem weiter an den Utopien gearbeitet werden?
?wie soll es weitergehen und wie paßt das alles zusammen - Überblick?
Eine mögliche Lösung
statt "entweder-oder" "sowohl-als auch" d.h. Verbindung beider Aspekte:
Zukunftswerkstatt entwickelt sich parallel zu allen sonstigen Prozessen weiter und beeinflußt diese soweit nach jeweilig aktuellem Stand sinnvoll möglich und erwünscht, dabei bleibt sie unabhängig und fundiert.
- Veranschaulichung siehe PowerPoint-Folie [Übersicht]
- Erläuterung siehe unten
Erläuterungen zum Schaubild
- ZW-Prozess parallel zu Kommissions-Prozessen etc.
- Gegenseitige Beeinflussung durch Rückkopplungen/Wechselwirkungen
- Aus ZW-Prozess jederzeit entsprechend dem jeweiligen Stand Input für aktuelle Entscheidungsprozesse anderer remien/Instanzen/Personen ableitbar
- Kein übereiltes Entwickeln von Empfehlungen auf Kosten der Nachhaltigkeit
- ZW-Prozess als fundierter Hintergrund für alle Interaktionen mit anderen Prozessen
- Verringerung der Gefahr, sich in Entscheidungskonflikten aufzureiben und den Bezug zur ZW zu verlieren
- Langfristige Perspektive, Nachhaltigkeit
- ZW als Rahmen-Prozess zur Entwicklung nachhaltiger Konzepte und damit als Ressource für andere Gremien
- Beratungs-Funktion, Unterstützung von Entscheidungsträgern/-prozessen
- Ableitung von Empfehlungen in Interaktion mit den jeweiligen „Systemen“ aus dem ZW-Prozess heraus
- ABER: möglich ist jederzeit (quasi je nach „Indikation“) die Fokussierung auf aktuelle, konkrete Fragestellungen und die Erarbeitung vorläufiger Empfehlungen/Anregungen
- Ebenso ist bei zunehmender Konkretisierung der Ziele zunehmende Rückkopplung mit den anderen Instituts-Prozessen (Kommissionen/“Statusgruppen“/Studis/…) wichtig
- Bei Blockaden im Prozess bei konkreten Konsultationen und Involvierung in Entscheidungsprozesse (z.B. Verstrickung in Konflikte) Rückbezug auf die Utopien/Bedeutungen als grundsätzlich konsensfähige Basis
Weitere Aspekte und Anliegen
- Bezug zur aktuellen Entwicklung und anstehenden Entscheidungen nicht verlieren
- Realität der konkreten Entscheidungsprozesse berücksichtigen
- Moderation der Treffen sinnvoll - abwechselnd durch alle (dadurch auch Lernchance für jede(n)!)
- Nicht im Allgemeinen verlieren
- Gefühl greifbarer Resultate gewünscht - auch für Außenwahrnehmung relevant
Anregung: grundlegende Überlegungen
- Wichtigkeit der ständigen bzw. regelmäßigen Reflexion des aktuellen Verlaufs
- Gemeinsames/geteiltes Verständnis der Diskussionen und Abläufe!
- Zulassen von Selbstorganisation der ZW und ihrer Prozesse (trotz Strukturierung Entwicklungs- und Diskussions-Freiräume lassen)
- => BALANCE halten (z.B. durch kontinuierliche Selbstreflexion der ZW - vgl. Supervision/Intervision)
- ZW lebt von der Vielfalt der Sichtweisen/Meinungen/Beiträge (und damit der Menschen ;-)!)
- also kein Zwang zum Konsens, keine Sorge vor Unliebsamkeit der Meinungsäußerungen
- „Störungen“ sind wertvolle Hinweise - nicht zuletzt auf die „Integration der Prozesse“
- Richtigkeit im Sinne von Angemessenheit von Ideen ist immer subjektiv und eine geteilte Sicht ergibt sich erst durch die Kommunikation darüber - ZW als Entwicklungsprozess und auch Lernraum für alle Beteiligten… (jeder lernt von jedem)
- Erst die Interaktion ermöglich Entwicklung von Idee und Lösungen
- In der ZW das zu leben versuchen (lernen!), was Anliegen der ZW für andere Bereiche ist? (siehe Utopien!)
Konkrete Absprachen und nächste Schritte
- zügige weitere Konkretisierung der Utopien in Kleingruppen -> Aufteilung ist erfolgt!
- Evaluation steht kurz vor einer ersten Konzeption (Sommerkolloqium am 13.6.HSII), deshalb soll in nächster Zeit der Fokus auf einen Beitrag hierzu gelegt werden
- Dazu Evaluation-Session mit Sebastian Stehle - Kochen/Grillen? -> Herr Kreft Bescheid sagen!
- Kommission: Kjell und Martin stellen die ZW kurz vor (was schon durch Arved passiert ist!) und vereinbaren Termin mit Sebastian Stehle -> ist erfolgt: Mi 30.5. PI Sebastian kommt geg. 19 Uhr dazu -> ihm nochmal mailen!
- Die Installation im Hintergebäude wird von Frau Pauen unterstützt, allerdings soll sie noch nicht (wie von ihr angeregt) sofort beantragt und durchgeführt werden, sondern erst im Lauf der nächsten Wochen -> Sarah schreibt eine mail an Frau Pauen -> erfolgt und pos. beantwortet!
- Die Außendarstellung soll erst dann forciert werden, wenn intern die Organisation steht
Organisation der Eval.-Session: Grillen? Moderation? Utopien? Einbezug von Sebastian!?
- Task-Forces: Arbeit an der Umsetzung?!
- Nochwas???


