Maßnahmen

Aus Zukunftswerkstatt

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Inhaltsverzeichnis

Didaktik/Formen

Lehrveranstaltungen

strukturelle Gestaltung

Aktivation und Begeisterung fördern

Praxisnähe und Expertise

neue Lernformen

Grundsätzliche Lernkultur

Prüfungsleistung

Evaluation

WIE wird evaluiert

  • mehr offene Fragen?
  • standardisierte Wissensabfrage
  • als Standardfrage zur Evaluation: was hat sich in der Welt verändert als Ergebnis dieser Veranstaltung?
  • Evaluation als Rückmelde-System nicht nebenbei sondern als zentrales Element
  • pro Semester mindestens 1 mal (besser am Anfang und Ende) informelles Treffen z.B. in Kneipe
  • kurze Feedbackzettel mit wenigen Items und Raum für Kommentare in jeder Sitzung (Stundenzettel)
  • qualitative Rückmeldekästen für Veranstaltungen: Möglichkeit, anonym konstruktives Feedback zu geben
  • Entwurf eines neuen Evaluationsbogens im Team mit Vertretern aller Statusgruppen
  • Formatives Assessment
  • Format "aufpeppen", größere Motivation schaffen, an Evaluation teilzunehmen

Fairness bei der Evaluation

  • Dampf-ablassen bei der Evaluation vermeiden
  • einerseits: Anonymität wahren; andererseits: wüste Beschimpfungen verhindern
  • konstruktive Kritik trainieren, danach Evaluation

Online-Evaluation

  • Internet-Stimmungsbarometer fürs Semester
  • Evaluation über online-Plattform, nicht über Fragebögen
  • Online-Plattform zum direkten Feedback-Geben für alle Veranstaltungen
  • Online-Forum: jeder Studi hat Account und verteilt einmalig pro Semester 5 Pluspunkte (und evtl auch 5 Minuspunkte) auf Veranstaltungen

WAS wird evaluiert

  • Analyse der verwendeten Materialien, genutzten Hilfen (z.B. E-Learning, Moodle, Esem)
  • Analyse der Seminare: Vorlesungsgröße
  • Analyse des Zeitaufwands für Veranstaltungen und der freiwillig darüber hinaus auf das Thema verwendeten Zeit
  • immer der Basis-Check: alle Rahmenbedingungen okay? (-> Primärbedürfnisse)
  • Sprechstundenmodus verändern für Raum für Sitzungsbezogene Fragen oder Anmerkungen

Lernziele

  • Lernziele klären und später Abgleich Soll-Ist
  • Leistungszuwachs messen (evtl. über Tests nach Veranstaltung)
  • Angabe von Lernzielen bei Anmeldung der Veranstaltung
  • Lernzielbezogene Auswertung (Lernziel mehr als Inhalt)
  • Analyse des außerfachlichen Lernzuwachses
  • Planung von Veranstaltungen gemeinsam mit Studenten machen -> Evaluation bereits im Vorfeld statt im Nachhinein

Praxisbezug

  • langfristige Evaluation - Ex-Studenten befragen,was sie noch wissen/nutzen/als wichtig empfunden haben
  • Befragung von Arbeitgebern
  • Berufsrelevanz als Evaluationsdimension
  • Nutzen der Veranstaltung von ehemaligen Studenten in Berufsleben bezüglich Nützlichkeit raten lassen

WER evaluiert & wer wird evaluiert

  • Externes Rating von Dozenten anderer Fachrichtungen oder anderer Unis (gleiche Fachrichtung)
  • Evaluation der Studierenden (Referate)
  • Befragung der Seminarabbrecher
  • System einführen, das jeden zur Teilnahme an Evaluation zwingt -> repräsentativ
  • Analyse der Zufriedenheit des Lehrenden
  • Seminare, nicht nur Vorlesungen, bewerten lassen
  • gegenseitige Evaluation von Kollegen (helfende Tipps) oder Rhetorik-Experten (helfen Profs, Vorträge zu verbessern)
  • Zufriedenheit von Abbrechern, Ehemaligen und Studierenden erfragen
  • Evaluationsnetzwerke an der Uni, d.h. Austausch über Evaluationsstrategien mit anderen Instituten
  • vernetztes Evaluationsnetzwerk zwischen Fakultäten (z.B. wie hat sich ein anderer Prof verbessert -> Vorbildfunktion)
  • Befragung von Alumnis

WANN wird evaluiert?

  • Evaluation einer Veranstaltung mehrmals im Semester -> was hat sich verbessert?
  • mehrere Messzeitpunkte (z.B. alle 4 Wochen/4 mal pro Semester)
  • Evaluation nach jeder Sitzung möglich
  • kurze Feedbackzettel mit wenigen Items und Raum für Kommentare in jeder Sitzung (Stundenzettel)
  • Feedback direkt nach Veranstaltung und persönlich geben -> Feedbackregeln beachten
  • Am Ende jeder Veranstaltung kreative Sitzung mit den Studenten machen, um zu evaluieren und Verbesserungsideen zu entwickeln
  • Evaluation nicht nur am Ende sondern während Semester (und nicht alle Fachbereiche gleichzeitig -> Langeweile!)
  • Lob-Blitzlicht am Ende jeder Sitzung (nur ganz kurz aber herzlich)
  • einheitliches Vorgehen, z.B. Evaluation in jeder Veranstaltung nach der letzten Sitzung

Auswertung & Veröffentlichung

  • Evaluation nicht nur (wenn überhaupt) in der entsprechenden Vorlesung besprechen, sondern an alle richten (z.B. Evaluations-Brett)
  • zielgruppenspezifische Auswertung
  • Auswertung und Veröffentlichung durch den unabhängigen Evaluationsmanager
  • Ergebnisse der Evaluation veröffentlichen
  • Zielgruppenspezifische Auswertung

erwünschte Auswirkungen

  • Evaluation soll mit Angeboten für eine bessere Lehre einhergehen - also ZSW-Angebote direkt dort an den Dozenten bringen, wo Evaluationsergebnisse ankommen bzw. auch zusätzliche Sachen anbieten
  • didaktische Hospitation
  • Profs vortragsmäßig weiterbilden, verbessert schlechte Evaluationen
  • Evaluationsergebnisse konstruktiv umsetzen: Leitfaden für Super-Veranstaltungs-Planung entwickeln

Anreizsysteme

  • Lehrpreis innerhalb des Instituts von Studenten für Dozenten
  • Bester Dozent des Monats wird gewählt (aber keine Wahl des Schlechtesten)
  • explizit veröffentlichen, wer und warum beste Lehre gemacht hat (z.B. auf Homepage, gute Seminare bewerben und unterstützen)
  • Belohnung für gute Lehre, mehr Forschungsgelder für Abteilungen, die gute Lehre machen

mit einem Zwinkern

  • Soft-Tennisbälle zum Dozenten werfen, im Sommer Wasserpistolen

Lehrinhalte

Atmosphärisch

Allgemein

Offenheit

Interaktion

Allgemein

Studierende zu Studierenden

Studierende zu Lehrenden

Technik

Allgemeines/Abstraktes/Gesellschaft

Uniphilosophie

Integration mit der Gesellschaft

Umwelt/Nachhaltigkeit/Gesundheit

Interdisziplinarität

Globalisierung


Persönliche Werkzeuge

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